STUDIEREN am IAW

 

Das Altertum kann am Institut für Altertumswissenschaften in insgesamt elf Studiengängen bezogen auf die Kernfächer im B.A., M.A., B.Ed. und M.Ed. studiert werden. Zusätzlich dazu gibt es neun Studiengänge im Beifach (bzw. Drittfach/Erweiterungsprüfung) sowie sieben Promotionsstudiengänge.

 

Ägyptologie/Altorientalistik2-Fach-B.A. (Kern-/Beifach)
Master
Promotion
Archäologie1-Fach-B.A. Archäologien
Kernfach (Klassische sowie Vor- und Frühgeschichtl. Archäologie)
Beifach im 2-Fach-B.A. (4 verschiedene Beifächer)
Master
Promotion
Archäologische Restaurierung1-Fach-B.A.
Griechische PhilologieB.Ed. / M.Ed.
2-Fach-B.A. (Beifach)
Master
Promotion
Lateinische PhilologieB.Ed. / M.Ed.
2-Fach-B.A. (Beifach)
Master
Promotion

 

In Mainz sind die altertumswissenschaftlichen Disziplinen in einer für deutsche Hochschulen ungewöhnlichen Dichte vertreten. In der Lehre steht in der Klassischen Philologie (Latein und Griechisch) neben der Forschungsperspektive die Lehramtsausbildung im Vordergrund, während die Archäologien, Ägyptologie und Altorientalistik in mehreren Bachelor-, Master- und Promotionsstudiengängen ein sowohl forschungs- als auch anwendungsorientiertes Studienangebot bereitstellen. Der engen Verklammerung der Disziplinen und ihrer Methoden entspricht eine starke Vernetzung der Studiengänge innerhalb und außerhalb des Instituts, die den Studierenden auf vielfältige Weise zu Gute kommt.

Die Studierenden am Institut für Altertumswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz profitieren von:

  • einer ungewöhnlich breiten Fächerpalette in Forschung und Lehre,
  • einer ausgezeichneten Grundlagenforschung,
  • einem umfangreichen Lehrangebot in den einzelnen Disziplinen, das ein zügiges und vielgestaltiges Studium ermöglicht,
  • einer weitreichenden Vernetzung der einzelnen Disziplinen,
  • innovativen Lehr- und Lernprojekten, die unter anderem vom Gutenberg-Lehrkolleg der JGU gefördert werden,
  • einer forschungsorientierten Lehre unter Berücksichtigung einer intensiven Praxis- und Berufsorientierung durch die Einbindung der Studierenden in Forschungsstrukturen, Lehrgrabungen, Arbeitskreise und Kolloquien, Praktika bei verbundenen Institutionen und Einrichtungen sowie durch die Mitwirkung bei Ausstellungsprojekten, Thementagen und Sommerschulen,
  • engen und vielfältigen Kooperationen mit regionalen und überregionalen Institutionen, bspw. mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz (RGZM), der Hochschule Mainz, dem Forschungszentrum Monrepos in Neuwied oder dem Verbund der Rhein-Main-Universitäten,
  • einem hohen Grad an Internationalisierung unter anderem durch Exkursionen, Ausgrabungen und Prospektionen,
  • eine Unterstützung beim Auslandsstudium durch Partnerschaften mit Universitäten in zahlreichen europäischen und außereuropäischen Ländern,
  • einer professionellen Studienberatung, zu der auch ein Mentoringprogramm insbesondere in der Eingangsphase des Studiums und eine fortlaufende Beratung während der gesamten Studienzeit gehören sowie
  • einer stetigen Weiterentwicklung des Lehr- und Studienangebots, darunter die Einführung neuer Studiengänge wie dem B.A. Archäologien.

Das integrative und flexible Konzept der Bachelor-Studiengänge ist so strukturiert, dass sowohl Verbundstudiengänge als auch disziplinäre Kernfächer und mehrere Beifächer belegt werden können. Dadurch ist ein breit gefächertes Studium ebenso möglich wie ein von Beginn an spezialisiertes.