„Fake News haben Tradition. Zur Generierung falscher Nachrichten in Schrift und Bild (nicht nur) in der Antike“

Studentische Ausstellung:vom 2. Mai bis 7. Juni

in der Schule des Sehens  weitere Infos

fake news haben im Zuge jüngerer politischer Entwicklungen dank modernster Medien einen eigenen gesellschaftlichen Stellenwert bekommen. Studierende der Fächer Altorientalistik, Evangelische Theologie und Klassische Archäologie haben sich des Themas angenommen.
Ergebnis ist eine Ausstellung, die zeigt, dass fake news keine Erfindung der Moderne sind. Dies wird durch Schriften und Artefakte veranschaulicht. Unsere Exponate reichen von Babel bis Rom, von der Bibel bis zur Akropolis.

Wir beantworten die Fragen, wie man antike fake news erkennt, in welchen Zusammenhängen sie entstanden sind und mit welcher Absicht sie eingesetzt wurden. Dadurch liegt besonderes Augenmerk auf kultur- und/oder zeitübergreifenden Ge-meinsamkeiten und Unterschieden.

Die Ausstellung gliedert sich in vier Themenbereiche:

• Antikes Photoshopping
• Alternative Fakten
• fake news als Kampfbegriff
• konstruierte Tradition

 

Ausstellungseröffnung ist am am 2. Mai um 18:00 Uhr

mit einem Vortrag von Prof. Dr. Tanjev Schultz (Mainz)

"Alles fake? Zur Geschichte von Wahrheit und Täuschung in der öffentlichen Kommunikation und im Journalismus"

Philosophicum, P3 weitere Infos

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.ao.altertumswissenschaften.uni-mainz.de/2017/07/31/1462/ oder www.facebook.com/fakenewshabentradition/.

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