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Under Construction – Young Humanities at Work

Im Wintersemester 18/19 findet erstmalig die von KAMI, dem Internationalen Studienmanagement von Kunstgeschichte, Altertumswissenschaften und Musikwissenschaft, organisierte Ringvorlesung „Under Construction – Young Humanities at Work“ statt. Wir freuen uns sehr, dass das Vorhaben von vielen Seiten Zuspruch gefunden hat und wir dank der Doktorand*innen und PostDocs des gesamten Fachbereichs Ihnen heute ein abwechslungsreiches Programm präsentieren können.

Die Ringvorlesung findet jeweils Dienstagabend, 18:15-19:45 Uhr in P13 im Philosophicum statt. Am 16. Oktober beginnt sie mit einer kurzen Einführung, die Vorträge (jeweils 60 Minuten + 30 Minuten Diskussion) starten regulär am 23. Oktober. Das Programm sowie weitere Informationen finden Sie unter https://www.kami.uni-mainz.de/young-humanities-at-work/.

Die englischsprachige Veranstaltung richtet sich insbesondere an Austauschstudierende aller Fächer, im Zuge der Internationalisierung@home aber ebenso an Mainzer Studierende. Incomings erhalten für eine aktive Teilnahme regulär drei ECTS. Drei weitere können nach Verfassen eines Essays und von acht Protokollen im Verlauf des Wintersemesters erworben werden. Für die Mainzer Studierenden gilt in der Vergabe von ECTS Punkten die jeweilige Prüfungsordnung.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Studierende und weitere Interessent*innen auf das Angebot aufmerksam machen könnten. Gäste ebenfalls jederzeit herzlich willkommen. Für Rückfragen stehen wir unter kami@uni-mainz.de gern zur Verfügung.

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Jahresbericht 2017

Das Institut für Altertumswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität lässt das Jahr 2017 Revue passieren und stellt ausgewählte Forschungstätigkeiten, Grabungsprojekte und Aktivitäten seiner Mitglieder vor.

Auf 136 Seiten präsentieren sich die Arbeitsbereiche Ägyptologie, Altorientalische Philologie, Klassische Archäologie, Klassische Philologie, Vorderasiatische Archäologie, Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie sowie die Verbundprojekte Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur", Interdisziplinärer Arbeitskreis "Alte Medizin" und LOB-Projekt.

Der vollständige Bericht kann hier und auf der Plattform Gutenberg Open online gelesen und heruntergeladen werden.

Unter der stabilen URN (http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:77-publ-582775 bzw. urn:nbn:de:hebis:77-publ-582775) ist er voll zitierfähig.

 

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Hieb- und stichfest: So jagten Neandertaler vor 120.000 Jahren

In der Zeitschrift Nature Ecology & Evolution berichtet ein internationales Forscherteam über die ältesten unzweifelhaften Jagdverletzungen der Menschheitsgeschichte. Die Spuren wurden an zwei Skeletten großer ausgestorbener Damhirsche entdeckt. Neandertaler erlegten die Tiere vor circa 120.000 Jahren an einem kleinen See an der Fundstelle Neumark-Nord 1 in der Nähe der heutigen Stadt Halle im Osten Deutschlands.

Die Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Gaudzinski-Windheuser vom Institut für Altertumswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) liefert neueste Erkenntnisse zur Einnischung des Neandertalers und bringt die Forschung einen bedeutenden Schritt nach vorne: Sie zeigt, wie Neandertaler ihre Beute erlangten, vor allem in Bezug auf ihre bislang viel diskutierte Jagdausrüstung, aber auch in Bezug auf ihre Jagdfertigkeit.

zur Pressemitteilungen der JGU

der vollständige Artikel ist hier zugänglich ( view-only version)

 

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Schulprojekte / MANUS

Schulprojekte MANUS

Die Kooperation mit Schulen ist bereits seit Längerem ein besonderes Anliegen des Instituts für Altertumswissenschaften. Daher wurde 2016 das Mainzer Altertumswissenschaftliche Netzwerk Universität Schule (MANUS) gegründet.

Das Projekt verfolgt das Ziel, die Ergebnisse aktueller altertumswissenschaftlicher Forschung sinnvoll in den Schulunterricht zu integrieren und so den Wissenstransfer zwischen Universität und Schule zu fördern. Im Mittelpunkt stehen die frühesten Hochkulturen der Menschheit: das Alte Ägypten, der Alte Orient und die Klassische Antike (Griechenland und Rom). Thematisch ergeben sich Berührungspunkte mit diversen Wissenschaftsdisziplinen von der Archäologie über die Philologie bis hin zur Kulturwissenschaft.

Durch unterschiedliche Methoden (Einsatz der Lehrsammlungen, Stationenarbeit etc.) werden die Schülerinnen und Schüler mit den materiellen Hinterlassenschaften und der Bildwelt alter Kulturen sowie mit ihrer Geschichte, ihren verschiedenen Sprachen und Schriftsystemen vertraut gemacht.

Mehr Informationen zu den einzelnen Schulprojekten und den jeweiligen Ansprechpartner/inne/n finden Sie unter den folgenden Links:

Ägyptologie macht Schule [https://www.aegyptologie.uni-mainz.de/aegyptologie-macht-schule/]

Schulprojekte der Klassischen Archäologie mit Einbindung der Lehrsammlung [http://www.klassische-archaeologie.uni-mainz.de/748.php]

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Grabungen am Trierer Amphitheater erstmals komplett dokumentiert

 

Aufarbeitung von Altgrabungen gewinnt immer mehr an Bedeutung – Grundlagenforschung der Universitäten legt Basis für Erhalt des kulturellen Erbes

Es ist eines der ältesten Ausgrabungsobjekte in Deutschland: das römische Amphithea-ter in Trier, seit 1986 ein Monument des UNESCO-Weltkulturerbes Trier. Das Amphitheater wurde im späten 2. Jahrhundert n.Chr. von den Römern als Kampf- und Hinrichtungsstätte gebaut und bot Platz für etwa 18.000 Zuschauer. Mit dem Ende des Römischen Reichs setzte der Verfall ein, die Arena wurde im Mittelalter als Steinbruch und später für Weinbau genutzt. 1816 begannen die ersten Ausgrabungen und in der Folge auch Restaurierungsarbeiten, die nicht immer dem Original entsprachen. Was genau im Trierer Amphitheater zu welcher Zeit ausgegraben und erforscht wurde, ist nun in der neuen Buchveröffentlichung „Amphitheater Trier I. Ausgrabungen und Forschungen 1816-1996“ im Detail erfasst. Erstmalig werden zu einem Monument des UNESCO-Weltkulturerbes Trier alle archäologischen Ausgrabungen dokumentiert und ausgewertet und dazu die gesamte Grabungsdokumentation der Jahre 1816 bis 1996 vorgelegt.

ausführliche Informationen finden sie hier

und auf der Seite des Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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3sat nano: TV-Beitrag zur Gräzistik an der JGU Mainz

 

Im Rahmen einer Sendung, die die "kleinen Fächer" der deutschen Universitäten vorstellt, hat der TV-Sender 3sat die Gräzistik als Studienfach vorgestellt. Der Beitrag, der an der Gräzistik der Universität Mainz entstanden ist, kann hier eingesehen werden."

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Jahresbericht 2016

Der vorliegende Bericht ist der zweite Jahresbericht, den das Institut für Altertumswissenschaften (IAW) der JGU Mainz veröffentlicht. Er bündelt die Präsentation der vielfältigen Aktivitäten eines auf vier Standorte verteilten und sechs Fächer umfassenden Institutes in einer gemeinsamen Veröffentlichung.
Im vergangenen Jahr organisierten die Mitglieder des IAW neben zahlreichen Ausgrabungen, Prospektionen und Exkursionen mehr als 40 Gastvorträge und eine Vielzahl von Tagungen, Workshops und Konferenzen mit internationaler Beteiligung. Zugleich repräsentierten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Institut durch mehr als 160 gehaltene Vorträge innerhalb und außerhalb der JGU sowie mehr als 120 eigene Publikationen, die sich durch eine große Themenvielfalt auszeichneten.
Ein gelungenes Beispiel für die interdisziplinäre Kompetenz der am IAW vertretenen Fächer ist die im Juni/Juli in der Schule des Sehens gezeigte Ausstellung „Helden kennen keine Grenzen“, an der Vertreterinnen der Arbeitsbereiche Klassische Archäologie und Altorientalische Philologie mitgewirkt haben. Am Beispiel der Helden Gilgameš, Herakles und Samson wurde hier die Komplexität der Vorstellungen von Helden augenfällig demonstriert.
Bei der vom GrK 1876 im September veranstalteten internationalen Tagung „Finding, Inheriting or Borrowing? Construction and Transfer of Knowledge about Man and Nature in Antiquity and the Middle Ages“ konnte eine Vielzahl von renommierten internationalen Wissenschaftlern als Teilnehmer gewonnen werden, die zusammen mit den Kollegiatinnen und Kollegiaten zum beachtlichen Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben.
Die enorme thematische und methodische Bandbreite der Fächer und Disziplinen am IAW spiegelte sich auch 2016 in der Einwerbung neuer Forschungsprojekte und der Einrichtung neuer Strukturen wider, die im Folgenden nur beispielhaft genannt werden können: Im Arbeitsbereich Ägyptologie konnte für das Forschungsprojekt zum Mammisi von Edfu eine Finanzierung der DFG eingeworben werden. Die montanarchäologischen Untersuchungen des Arbeitsbereiches Vor- und Frühgeschichte wurden auf den Fundort Herdorf-Daaden im Siegerland ausgeweitet. Auch in der Lehre werden neue Wege bestritten, wie z. B. in der Klassischen Philologie mit der Einrichtung einer Lateinischen Theatergruppe. Auch die zum Wintersemester 2016/17 erfolgte Einrichtung des Studiengangs „Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften“, an dem verschiedene Arbeitsbereiche des IAW beteiligt sind, ist hier zu nennen.
Das Ansehen, das Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IAW auch außerhalb von Mainz genießen, zeigte sich unter anderem in der Aufnahme von Tanja Pommerening in die Akademie der gemeinnützigen Wissenschaften zu Erfurt sowie in der Wahl von Patrick Schollmeyer zum Vorsitzenden des Deutschen Archäologen-Verbandes, der bedeutendsten Berufsvertretung deutscher Archäologen
Durch die tatkräftige Mitarbeit vieler Institutsmitglieder und dank der großzügigen finanziellen Unterstützung des Präsidenten konnte im Lauf des abgelaufenen Jahres eine 44-seitige Imagebroschüre des IAW erstellt werden, in der die Vielfalt des Institutes in seiner ganzen Breite präsentiert werden konnte.
Auch personell gab es im letzten Jahr einige Wechsel. Mit dem Auslaufen der Juniorprofessur von Marion Gindhart ist der Arbeitsbereich „Paradigma Alte Welt“ zum Ende des Sommersemesters 2016 leider geschlossen worden. Frau Gindhart bleibt der JGU Mainz indes als Mitglied im Trägerkreis des Graduiertenkollegs 1876 erhalten und betreut dort mehrere Promovenden. Zum Ende des Jahres wurde sie
außerdem vom Fachbereich 07 zur außerordentlichen Professorin ernannt. Auch die bei der Institutsgründung im Jahr 2013 geschaffene Stelle einer Projektkoordination, seit 2014 mit Sabine Lauderbach besetzt, lief bedauerlicherweise aus. Beiden sei an dieser Stelle ganz herzlich für ihre engagierte und verdienstvolle Tätigkeit gedankt.

 

IAW Jahresbericht 2016

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Leitungskollegium

 

Das Institut wird durch eine kollegiale Leitung geführt, die sich folgendermaßen zusammensetzt:

  • 11 Professorinnen und Professoren
  • 4 Studierende
  • 4 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • 1 nicht-wissenschaftliche/r Mitarbeiterin/Mitarbeiter

Die Geschäftsführende Leitung übernimmt jeweils eine/r der Professorinnen und Professoren für die Dauer eines Jahres.

Aktuell gehören dem Leitungskollegium folgende Mitglieder an:

Gruppe 1:

  • Prof. Dr. Jochen Althoff
  • Prof. Dr. Wilhelm Blümer
  • Prof. Dr. Heide Frielinghaus
  • Prof. Dr. Sabine Gaudzinski-Windheuser
  • Prof. Dr. Detlev Kreikenbom
  • Prof. Dr. Christopher Pare
  • Prof. Dr. Tanja Pommerening
  • Prof. Dr. Doris Prechel
  • Prof. Dr. Alexander Pruß
  • Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen
  • Prof. Dr. Christine Walde

Gruppe 2:

  • Jannik Piroth
  • Lea Sinan
  • Nina Termin
  • Adrian Weiss

Gruppe 3:

  • Dr. Nadine Gräßler
  • Prof. Dr. Klaus Junker
  • Dr. Sabine Hornung
  • Dr. Wolfram Brinker

Gruppe 4:

  • Ruth Kreis-Thies

 

 

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Geschichte des Instituts

 

 ZeitEreignis
Forum Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV)22. Mai 1946Wiedereröffnung der Universität Mainz.
23. Mai 1946Vorlesungsbeginn
1946Das Seminar für Klassische Philologie wird mit der Berufung von Prof. Dr. Wilhelm Süß für lateinische und Prof. Dr. Franz Dirlmeier für griechische Philologie eingerichtet.
1946Das Institut für Vor-und Frühgeschichte beginnt seine Arbeit. Den Lehrstuhl erhält Prof. Dr. Herbert Kühn.
1948Erstmals nach Kriegsende wird das Fach Ägyptologie von 1948-1953 von dem dänischen Ägyptologen Wolja Erichsen vertreten. Als Honorarprofessor unterrichtet er Altägyptisch, Demotisch und Koptisch innerhalb des Seminars für Orientkunde.
Frühjahr 1948Der Lehrstuhl für Klassische Archäologie wird eingerichtet. Er wird mit Prof. Dr. Roland Hampe besetzt.
1948-1958Die klassisch-archäologischen sowie vor- und frühgeschichtlichen Sammlungen werden parallel zum Aufbau der JGU wesentlich zwischen 1948 und 1958 aufgebaut.
10. September 1949Die Universität erhält eine neue Verfassung.
Oktober 1949Die erste Auslandsexkursion eines Arbeitsbereiches (Vor- u- Frühgeschichtliche Archäologie nach Frankreich) findet statt.
Logo VuFGAugust 1950In Mainz tagt der Prähistoriker-Kongress, der erstmals nach dem Krieg deutsche und ausländische Forscher zusammenbringt.
Frühjahr 1952Die erste Grabungskampagne des Instituts für Klassische Archäologie (in der Nähe des antiken Pithekussai) wird durchgeführt.
25. September 1952Richtfest für den Schönberger Hof.
1952Der Direktor des RGZM, Dr. Hans Klumbach, wird zum Honorarprofessor für Provinzialrömische Archäologie ernannt. Er lehrt am Archäologischen Institut.
27. Mai 1953Einrichtung einer akademischen Berufs- und Studienberatung
Schönborner Hof_RückseiteDezember 1953Das Archäologische Institut und das Institut für Alte Geschichte ziehen in den Schönborner Hof am Schillerplatz um.
1958Für Erich Reitzenstein wird ein persönliches Ordinariat eingerichtet. Dadurch entsteht ein zweiter Lehrstuhl für Latein.
Alte UniversitätEnde 1958Das Institut für Vor- und Frühgeschichte zieht in die Räumlichkeiten der Alten Universität in der Stadtmitte um.
6. März 1961Verabschiedung des Landesgesetzes über die Verfassung und Verwaltung der Johannes Gutenberg-Universität.
1963Zwischen 1963 und 1977 ist die Ägyptologie im Seminar für Klassische Philologie angesiedelt.
Philosophicum 3 Thomas Hartmann 20111968Das Institut für Vor- und Frühgeschichte und das Archäologische Institut ziehen in den Neubau der Philosophischen Fakultät auf dem Campus (Philosophicum).
1971In der Klassischen Philologie wird das Tutoren-System eingeführt.
1973Die Fachbereiche werden eingerichtet, die Philosophische Fakultät wird aufgelöst.
1980Gleichzeitig mit der Ernennung von Karl-Theodor Zauzich zum Professor wird ein eigenständiges „Seminar für Ägyptologie“ begründet.
SchönbornerHof1989Die Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie zieht in den Schönborner Hof am Schillerplatz um.
Pfeifferweg51993Das Fachgebiet Ägyptologie erhält Institutsstatus und zieht in den Pfeifferweg um.
Mitte der 1990er JahreRolf Gundlach richtet den Interdisziplinären Arbeitskreis „Nordafrikanisch-Westasiatische Studien“ ein, dessen Ziel die Beantragung und Etablierung des Sonderforschungsbereiches 295 (Kulturelle und sprachliche Kontakte) ist.
SFB2951996Der SFB 295 „Kulturelle und sprachliche Kontakte“ wird etabliert und über die volle Laufzeit gefördert. Im Zuge dessen wird die Altorientalistik in den beiden getrennten Disziplinen der Vorderasiatischen Archäologie und der Altorientalischen Philologie eingerichtet.
1996Die Professur für Vorderasiatische Archäologie wird mit Prof. Dr. Eva A. Braun-Holzinger besetzt. Die Professur wird am Institut für Ägyptologie angesiedelt.
Haft Tappeh1996Das DFG-finanzierte Grabungsunternehmen in Haft Tappeh/Iran unter der Grabungsleitung von Behzad Mofidi Nasrabadi wird nach Mainz geholt.
AKAN2000Der Gräzist Prof. Dr. Jochen Althoff holt den Arbeitskreis Antike Naturwissenschaften (AKAN) nach Mainz. Er tagt dort einmal im Jahr.
2001Mit einer neuen Professur für Altorientalische Philologie wird das wichtigste Nachbarfach der Vorderasiatischen Archäologie an der JGU Mainz verankert. Den Ruf erhält Prof. Dr. Doris Prechel.
Kaefer_Logo2001Der Freundeskreis Ägyptologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz e.V. zur Förderung von Studium, Lehre und Forschung des Faches Ägyptologie wird gegründet.
2002Das Institut für Ägyptologie erhält die umfassendere Bezeichnung „Institut für Ägyptologie und Altorientalistik“.
Schloss_Monrepos12003Eine Professur speziell für die Archäologie der Altsteinzeit wird neu eingerichtet. Prof. Dr. Sabine Gaudzinski-Windheuser wird Professorin am Institut für Vor- und Frühgeschichte und Leiterin des Monrepos Archäologischen Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution des Römisch-Germanischen Zentralmuseums.
2003Ein gemeinsamer B.A.-Studiengang „Archäologie“ wird eingerichtet.
FB072005Eine Fachbereichsreform führt zur Neugliederung der Fachbereiche.
2007Ein neuer Bachelor-Studiengang „Archäologische Restaurierung“ wird eingerichtet.
November 2007Die Ägyptologin Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen erhält den Akademiepreis des Landes für ihre Tätigkeiten in Forschung und Lehre.
2010Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen erhält ein Fellowship des Gutenberg Forschungskollegs. Für ihre Vertretung wird eine zweite Ägyptologie-Professur eingerichtet, die mit Prof. Dr. Tanja Pommerening besetzt wird.
Helffant_300dpi_Ausschnitt2010Die Juniorprofessur „Paradigma Alte Welt“ wird mit Dr. Marion Gindhart besetzt.
Hegelstr22011Die Ägyptologie, Vorderasiatische Archäologie und Altorientalische Philologie ziehen in die Hegelstraße 59.
GRK2Oktober 2013Das DFG-Graduiertenkolleg 1876 „Frühe Konzepte von Mensch und Natur: Universalität, Spezifität, Tradierung“ wird eingerichtet.
2013Die Hochschulleitung entfristet die Ägyptologie-Professur von Prof. Dr. Tanja Pommerening.
IAW2Oktober 2013Das Institut für Altertumswissenschaften wird als Zusammenschluss der heutigen Arbeitsbereiche gegründet.
Meschliches VerstehenJuli 2014Die Dauerausstellung „MenschlICHes VERSTEHEN“ wird in Monrepos eröffnet.
AKU2015Das Langzeitprojekt „Altägyptische Kursivschriften“ startet.
mainzedNovember 2015Das Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- u. Kulturwissenschaften (mainzed) wird ins Leben gerufen.
VARM2Dezember 2015In der Rhein-Main-Region entsteht mit dem Verbund Archäologie Rhein-Main (VARM) ein bedeutendes Zentrum der Archäologie.
März 2016Das Institut erhält ein neues Logo und die Abkürzung IAW. Der erste Jahresbericht wird veröffentlicht.
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